Die „Ameisenwunderwelt“ in Wunderstätten,

sind da einst Wunder geschehen? - gilt als weltweit einzigartiges Projekt.

Der Tourismus - Magnet würde die Gemeinde Ruden bereichern,

ganz Südkärnten und Kärnten in den Mittelpunkt rücken.

 

Im Natur-Museum, mitten im Wald, soll das faszinierende Leben der roten Waldameise (Formica rufa) authentisch dargestellt werden.

Errichtet werden soll der „Waldameisenhügel“ am Grundstück der Familie Robert Paulitsch,

welches direkt ober der Lavamünder Bundesstraße in Wunderstätten liegt.

Um so authentisch als möglich zu bleiben, soll hauptsächlich biologisches Baumaterial

(Gestein, Erde, Holz, Rinde, Hackschnitzel usw.) für den Bau verwendet werden.

Die Walderlebnis-Wunderwelt, die terrassenförmig aus der Landschaft ragt,

soll an die natürliche Architektur des Waldes angepasst werden.

 

Die bestehende Drau-Flößerei, die jährlich 10.000 Besucher an den Draufluss lockt,

Gäste von Lavamünd nach Unterdrauburg (Slowenien) chauffiert,

könnte ebenso in das einzigartige Tourismus-Projekt integriert werden.

Vom Ameisenhügel könnte eine Ameisenstraße aus Kunstwerken (Schulprojekte/Skulpturen)

bis zum darunter liegenden Fluss führen.

Von da aus wandern die Ameisen (Künstler-Ideen-Wettbewerb) die Wasserstraße nach Slowenien weiter.

Auch die faszinierende Geschichte von Lippitzbach, wo seinerzeit das einzige Blechwalzwerk Österreichs betrieben wurde, 

könnte in das Konzept integriert werden indem die Flößerei eine neue Anlegestelle am Wasser errichtet

und von Wunderstätten nach Lippitzbach fährt.