Ameisenhügel/ Ansicht Chaos-Prinzip

 

 

Im größten Ameisenhügel der Welt wird die Lebensweise der Roten Waldameise im Maßstab 1:200 authentisch dargestellt.

Baufläche/Wunderstätten: 1 Hektar

 

Daten des Bauwerkes:

40 Meter hoch (an den Landschaftshügel angepasst)

80 Meter Durchmesser

Infrastruktur (5000 Quadratmeter)

 

Baumaterial

Baumstämme, Hackschnitzel, Erde, Steine, Bernstein, Glas,

 

Bauform der an die Natur angepassten Ameisenwunderwelt

Das vorhandene Waldstück der Familie Paulitsch muss teilweise abgeholzt werden.

Der Hügel wird auf einem Steilhang an die Gegebenheit der Natur angepasst,

mittels Terrassierung und darüber liegender Einhausung errichtet.

Der Museums-Hügel soll so gebaut werden wie wir einen Ameisenhaufen im Wald wahrnehmen.

Und zwar nach dem Chaos-Prinzip, wie dies auch die Ameisen bei ihrem Bau praktizieren.

 

Wie soll die Ameisen-Erlebniswelt aussehen?

Drei Baumstämme werden im rechten Winkel miteinander verbunden.

Diese Module werden mittels Stahlseil verankert, und im Zufallsprinzip übereinander geschlichtet,

mit Vlies abgedeckt und Hackschnitzel ein gedeckt.

 

Gänge, Kammern und ihre Funktion

Die Gänge erreicht man durch Aussparungen (Gerüst in Kuppelform) im Zuge des Baus.

Je nachdem was der ursprüngliche Hügel für eine Geologie aufweist (hohe Felsen mit Erdreich)

entstehen Höhlen und Schauräume.

Die verschiedensten Kammern werden wie bei einem originalen Ameisenhaufen (Maßstab 1:200) dargestellt.

 

Die Durchlüftung des Ameisenhügels

Die Durchlüftung des Ameisenhügels erfolgt durch den Kamineffekt.

Das bedeutet: Öffnungen im unteren Bereich ermöglichen Lufteinströmungen.

Durch die Erwärmung der Sonne entsteht ein Temperaturunterschied. Das heißt: Die Luft verteilt sich